Louis Latour - Puligny-Montrachet
Louis Latour - Puligny-Montrachet
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Verkostungsnotizen
Hefige, reduktive Noten spielen noch in der Nase dieses Weines, die sich ebenso durch Feuerstein wie durch Erdigkeit ausdrücken. Am Gaumen zeigt sich eine runde Weichheit, eine milde Saftigkeit, die noch von scheinbar schwebender Hefe nachklingt. Dies drückt Jugend und die Großzügigkeit des warmen Jahrgangs aus. Struktur wird im Abgang deutlich.
Hefige, reduktive Noten prägen weiterhin die Nase dieses Weins und drücken sich in ebenso viel Feuersteinaromen wie erdigen Noten aus. Der Gaumen offenbart sich mit abgerundeter Weichheit, einer samtigen Saftigkeit, die noch von scheinbar schwebenden Hefenoten erfüllt ist. Dies drückt Jugendlichkeit und die Großzügigkeit des warmen Jahrgangs aus. Die Struktur wird im Abgang deutlich.
Die Nase zeigt noch immer heftige, reduktive Noten mit ausgeprägter Feuersteinaromatik und erdigen Qualitäten. Am Gaumen offenbart sich eine weiche Rundheit, eine mellow Saftigkeit, die noch von suspendierter Hefe vibriert. Dies drückt Jugend und die Großzügigkeit des warmen Jahrgangs aus. Die Struktur wird im Finish evident.
Die Nase zeigt noch immer hefige, reduktive Noten mit ausgeprägter Feuersteinnote und erdigen Aromen. Der Gaumen präsentiert sich mit weicher Rundheit, einer samtigen Saftigkeit, die von feinen Hefenoten durchzogen wird. Dies spricht für die Jugend und die Großzügigkeit des warmen Jahrgangs. Die Struktur wird im Abgang deutlich.
Hefige, reduktive Noten spielen noch immer in der Nase dieses Weins, mit so viel Feuerstein wie Erdigkeit. Am Gaumen zeigt sich rundliche Weichheit, eine milde Saftigkeit, die immer noch von scheinbar schwebender Hefe nachklingt. Dies drückt Jugend und die Großzügigkeit des warmen Jahrgangs aus. Struktur wird im Abgang deutlich.
Heftige, reduktive Noten spielen noch immer an der Nase dieses Weins, drücken sich sowohl in Feuersteinaromen als auch in Erdhaftigkeit aus. Am Gaumen zeigt sich eine abgerundete Weichheit, eine milde Saftigkeit, die noch immer mit scheinbar schwebenden Hefeanklängen mitschwingt. Dies drückt die Jugend und die Großzügigkeit des warmen Jahrgangs aus. Struktur wird im Abgang deutlich.
Hefige, reduktive Noten spielen noch immer in der Nase dieses Weins, mit ebenso viel Feuerstein- wie Erdnoten. Der Gaumen präsentiert sich rund und weich, eine milde Saftigkeit, die noch immer von scheinbar suspendierter Hefe vibriert. Dies drückt Jugend und die Großzügigkeit des warmen Jahrgangs aus. Die Struktur wird am Abgang deutlich.
Hefige, reduktive Noten spielen noch immer in der Nase dieses Weines, mit ebenso viel Feuersteinaromatik wie Erdigkeit. Am Gaumen zeigt sich eine rundliche Weichheit, eine milde Saftigkeit, die noch immer von scheinbar schwebender Hefe nachklingt. Dies drückt die Jugend und die Großzügigkeit des warmen Jahrgangs aus. Struktur wird im Abgang deutlich.
Hefige, reduktive Funkigkeit spielt noch in der Nase dieses Weins, die sich ebenso durch Feuersteincharakter wie durch Erdigkeit ausdrückt. Der Gaumen zeigt sich mit rundlicher Weichheit, eine milde Saftigkeit, die noch von scheinbar suspendierten Hefenoten durchdrungen wird. Dies drückt Jugendlichkeit und die Großzügigkeit des warmen Jahrgangs aus. Struktur zeigt sich deutlich im Abgang.
Weitere Informationen
Technisch
Rebsorten
ABV
13.5%
Ausbau
Süße
Servierempfehlung
8° - 12° C
Trinkfenster
Vinous
Speiseempfehlung
SchalentiereHummerZiegenkäsegrünes Gemüsefrische Kräuter und aromatische GerichteGerichte auf Zitrusbasis
Merkmale
Mittlerer(+) AlkoholgehaltMittlerer KörperTrocken

